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Rede des Schirmherrn des Deutschen Weiterbildungspreises, Bodo Hombach, anlässlich der Verleihung des Preises für 2012Meine Damen und Herren, ich gehöre zur Generation „Chemie-Baukasten“. Die Jahresbände von „Das neue Universum“ habe ich verschlungen. Vince Ebert hat mich soeben erinnert, was mir daran so wichtig war: Es waren
Kristalle züchten oder im Heuaufguss Pantoffel- und Geißeltierchen entdecken. Das hatte Zauber und Witz. Es war Spiel. Damals hätte ich es nicht formulieren können. Heute weiß ich: Durch die Intelligenz des Menschen betrachtet der Kosmos sich selbst. Er lässt uns Zeit. Wer im Restaurant sitzt und eine halbe Stunde Zeit hat, bestellt ein Fertiggericht. Wir dürfen in der Speisekarte stöbern und uns auf frische Kreationen der Küche freuen. Zur Sache: Ich bin Stammgast hier. Es gibt wenige Veranstaltungen, die so gute Gründe haben, wie diese. Sie ist libidinös besetzt, denn ihr innerer Motor ist ein menschliches Laster: Die „Neugier“. So sind wir eben: Einsame Tüftler und begeisterte Teams, Wissenschaftler, Techniker und Bildungsstrategen wollen „es“ genauer wissen. Sie wollen Vorhandenes verbessern, Gewohntes neu denken und besser machen. Eine hemmende Gewissheit hinterfragen. Vielleicht gelingt ihnen der Schritt ins Neuland. „Gier nach dem Neuen“ ist Eigenschaft des Homo sapiens. Sie ist Anlass für seine Irrtümer, aber auch Voraussetzung des Fortschritts. Darüber den Schirm zu halten, ist ehrenvolle Aufgabe. Heute geht es nicht nur um Wissenschaft und Forschung. Sie vergeben den Deutschen Weiterbildungspreis 2012. Da kommen noch ein paar Koordinaten hinzu. Weiterbildung setzt nicht unmittelbar auf neue Produkte. Ziel ist Entwicklung und Entfaltung von Menschen. Sie will starke Persönlichkeiten, die sich ihrer Kräfte bewusst sind. Dazu braucht es Fähigkeiten und Fertigkeiten und die Bereitschaft, sie sinnvoll einzusetzen. Bildung ist mehr als Information und Wissen. Sie hat ein ganzheitliches Konzept. Nichts gegen Spezialisten – die brauchen wir, aber sie sollen eine Ahnung haben, wozu „das Ganze“ überhaupt stattfindet. Was nützen uns Könner, die ihren verlorenen Haustürschlüssel immer unter derselben Straßenlaterne suchen, weil es dort hell ist, und nicht, weil sie ihn dort verloren haben. Natürlich gibt es pragmatische Gründe für dieses Ereignis. Deutschland braucht Fachkräfte. Im globalen Wettbewerb der Kontinente, in der globalen Suche nach menschenwürdigem Lebensstandard braucht es kreative Phantasie, pragmatisches Know-How, langen Atem. Hilfreich sind gute Netzwerke. Wir brauchen Teams, deren Mitglieder Kräfte und Begabungen zusammenlegen. Wünschbar sind starke Partner, die eine gute Idee fördern und Behörden, die sie nicht ausbremsen. Das Zauberwort heißt „Innovation“. Es ist kein Privileg für Großunternehmen. Im Gegenteil: Rückgrat der deutschen Wirtschaft sind mittlere und kleine Betriebe. Sie sind Treibhaus für gute Ideen. Sie entwickeln und arbeiten in Tuchfühlung mit der Forschung. Bei ihnen ist lange nach Dienstschluss ein einsames Zimmer hell. Ihre Ergebnisse bedürfen allerdings der globalen Durchsetzungskraft der Industrie. Die Unternehmen der flexiblen Spezialisierung sind oft Innovationstreiber der Großen. Wenn solche Bündnisse – ja Symbiosen gelingen, haben sie einen Zusatzeffekt: Sie können die Struktur einer ganzen Region verbessern. Auch die des Ruhrgebiets. Wir wissen: Das hat es nötig und das ist es wert. Meine Damen und Herren, das sind Gründe, warum ich mich bei diesem Treffen so wohlfühle. Ich kann mir ein Geständnis erlauben: Wer genau den Weiterbildungspreis 2012 gewinnt, ist mir eigentlich nicht so wichtig. Gewonnen haben alle. Ich danke Ihnen.
GrußwortDr. Klaus Engel „Weiterbildung – ein Abenteuer? Sehr geehrte Frau Gräfin von Faber-Castell, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Gäste! Martin Luther hat einmal gesagt: „Man darf über alles reden, nur nicht über 30 Minuten.“ Keine Sorge: Ich werde Ihre Gastfreundschaft und Geduld nicht überstrapazieren. Herzlichen Dank für die Einladung! Ist Weiterbildung ein Abenteuer – oder doch nur eine lästige Pflichtübung? Diese Frage verdient eine nähere Betrachtung, hier im renommierten „Haus der Technik“. Unter einem Abenteuer stellen sich die Menschen ganz unterschiedliche Dinge vor. Erinnern Sie sich an Felix Baumgartner, diesen Extremsportler aus Österreich? Im vergangenen Oktober hat er als erster Mensch im freien Fall die Schallmauer durchbrochen – mit einer Höchstgeschwindigkeit von 1.342 Kilometer in der Stunde. Für die einen verspricht ein Sprung aus der Stratosphäre den ultimativen Kick. Für die anderen stellt schon die tägliche Fahrt mit der Bahn ein großes Wagnis dar. Ein unkalkulierbares Risiko, besonders im Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Abenteuer – das verbinden die meisten von uns mit action. Mit aufregenden Erlebnissen, die sich vom Alltag unterscheiden, vom täglichen Einerlei. Was wir spannend finden, erregt unsere Aufmerksamkeit. Und wenn es um das Thema Weiterbildung geht, gilt das umso mehr. Ich bin überzeugt: Mit der richtigen Einstellung bereitet lebenslanges Lernen eine Menge Vergnügen. Etwas, das man gern tut, auch wenn es Kraft kostet. Stellen Sie sich bitte einmal vor: eine Entdeckungsreise in ein unbekanntes Land. Keine Pauschalreise mit All-inclusive-Sorglospaket, sondern die Chance, neue Wege zu gehen, seinen eigenen Weg zu machen. Das finde ich faszinierend! Gewiss, es gibt Unterschiede. Wenn es um Weiterbildung geht, ist das Risiko geringer als beim Fallschirmspringen oder Bergsteigen. Man läuft nicht Gefahr, gleich abzustürzen, selbst wenn man mal einen Durchhänger hat. Aber das Lernen auch anstrengend sein kann, dass es Mühe macht und manchmal sogar müde, wird niemand ernsthaft bestreiten wollen. Ohne Fleiß kein Preis! Das gilt für den Bildungshungrigen genauso wie für den Gipfelstümer. Dennoch: Es lohnt sich. Und es gibt so viel zu entdecken, heute mehr denn je. Denn alle fünf bis sieben Jahre verdoppelt sich das verfügbare Wissen. Wer sich ins Abenteuer Bildung stürzt, der erschließt sich ganz neue Welten, auch wenn er nicht Odysseus heißt. Oder Huckleberry Finn, den ich als Kind sehr gern gelesen habe. Fest steht: Bildung und Weiterbildung sind Zukunftsthemen, die uns alle angehen. Wer nach der Schulzeit eine qualifizierte Ausbildung oder ein Studium beginnt, der hat das Fundament für das spätere Berufsleben gelegt. Maßnahmen zur Weiterbildung müssen sich anschließen. Denn im heutigen Informationszeitalter ist permanentes Lernen gefragt, um beruflich nicht auf dem Abstellgleis zu landen. Bodo Hombach ist Schirmherr des Deutschen Weiterbildungspreises. Im vergangenen Jahr hat er dazu aufgerufen, das „Tempo der allgemeinen Entwicklung im Hinblick auf neues Wissen und neue Erkenntnisse mitzugehen“. Ich stimme Bodo Hombach zu: Nur so können wir ganz vorn mitspielen und erfolgreich bleiben. Ohne den Drang, immer Neues zu lernen, säßen wir wohl heute noch auf den Bäumen. Bildung eröffnet Chancen. Bildung bedeutet Lebensqualität. Bildung ist Zukunft – für den Einzelnen, der sich entwickeln möchte. Aber auch für die Gesellschaft insgesamt. Gut ausgebildete Fachkräfte, die bereit sind, sich ein Leben lang weiter zu qualifizieren, stärken auch die Standortqualität unseres Landes. Unsere Wettbewerbsposition in möglichst vielen Disziplinen auszubauen – darauf kommt es an. Dafür setze ich mich ein, auch heute Abend. Ohne Weiterbildung keine Innovationen. Ohne Innovationen kein Wachstum. Ohne Wachstum kein Wohlstand. Pfiffige Ideen und ihre Umsetzung in marktfähige Produkte und Verfahren bringen den notwendigen Schub, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen. Den Zusammenhang von Weiterbildung und Wohlstand müssen wir noch viel stärker hervorheben, ins öffentliche Bewusstsein rücken. Der Deutsche Weiterbildungspreis leistet dazu einen wichtigen Beitrag. Das „Haus der Technik“ zeichnet richtungsweisendes Engagement aus, um die Bedeutung betrieblicher Weiterbildung öffentlich zu betonen. Eine wichtige Initiative, über die ich mich sehr freue. Meine Bitte: Lassen wir uns auf das Abenteuer Weiterbildung ein, brechen wir auf zu einer Expedition in das Land des Wissens. Benjamin Franklin hat einmal gesagt: „Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen.“ Machen wir den Menschen Mut, ihre Chancen für die Zukunft zu ergreifen – und in Weiterbildung zu investieren. Die Finalisten des Deutschen Weiterbildungspreises gehen mit gutem Beispiel voran. Und jetzt bin ich gespannt, wer gleich ganz oben auf dem Treppchen steht.
Angela Prattke mit Deutschem Weiterbildungspreis ausgezeichnetSiegerbeitrag „Konzept einer Weiterbildung zum Demenz Coach“ bringt neue Impulse für das Gesundheitswesen Essen, 01.03.2013 – Angela Prattke ist die Trägerin des mit 10.000 Euro dotierten Deutschen Weiterbildungspreises 2012. Prattke gewann die Auszeichnung mit ihrem „Konzept einer Weiterbildung zum Demenz Coach“. Im Rahmen einer feierlichen Siegerehrung wurde Angela Prattke der Preis am gestrigen Abend verliehen. Die Gewinnerin ist an der ZAB Zentrale Akademie für Berufe im Gesundheitswesen GmbH beschäftigt. Der zweite Preis ging an Professor Dr. Lothar Abicht mit seiner Einreichung über eine Weiterbildung speziell für Frauen im Bereich Gebäudetechnik. Die Weiterbildung von Pflegepersonal zu Demenz-Partnern als Schnittstelle zwischen Patient und Klinik – diesen Ansatz verfolgt das preisgekrönte Konzept von Angela Prattke. Das Pilotprojekt ist gerade erstmalig umgesetzt worden. Entwickelt wurde es im Jahr 2010. Es richtet sich an Gesundheits- und Krankenpfleger und besteht aus insgesamt drei Modulen. Nach deren Abschluss kommen die Teilnehmer der Weiterbildungsmaßnahme zusätzlich in den Genuss einer „nachsorgenden“ Betreuung, die das Gelernte im Praxiskontext vertieft und bei dessen Umsetzung unterstützt. Gerade Konzepte, die mit Blick auf die Demografie in Deutschland besondere Relevanz erhalten, werden zunehmend wichtig für ein funktionierendes und bedarfsgerechtes Gesundheitswesen – nicht zuletzt auch aus wirtschaftlichen Gründen. Für die Jury war das ebenso ein ausschlaggebender Punkt wie der didaktische Gehalt des „Konzepts einer Weiterbildung zum Demenz Coach“. Als Zweitplatzierter erhielt Professor Dr. Lothar Abicht ebenfalls eine Auszeichnung. Er beschäftigte sich mit dem Thema „Female Smart House Professionals“. Hierbei geht es um die gezielte Förderung von Frauen in technikaffinen Berufen, insbesondere im Bereich der intelligenten Gebäudetechnik. Das Projekt startete mit 36 Teilnehmerinnen aus 18 Unternehmen und fußt auf einem wissenschaftlichen Konzept mit drei Ebenen: Workshops in den Betrieben, Lernbegleitung am Arbeitsplatz sowie Förderung des selbstorganisierten Lernens. Weitere Teilnehmer, deren Einreichungen von der Jury in den Kreis der besten fünf gewählt wurden, sind der Unternehmer Joachim Koch mit dem Beitrag „Weiterbildung zur Servicekraft im Gesundheitswesen“, Dr. Petra Arenberg mit „Präferenzen und Zahlungsbereitschaften für berufliche Weiterbildungsveranstaltungen“ sowie Dr. Christine Busch mit dem Projekt „Ressourcen- und Stressmanagement für An- und Ungelernte mit hoher kultureller Diversität“. Wie schon im letzten Jahr führte Moderatorin und Bildungsbotschafterin Kristin Gräfin von Faber Castell mit Charme durch den Abend. Musikalische und kabarettistische Darbietungen unter anderem von den Jungen Tenören, Prof. Hufschmidt und Melissa Muther von der Folkwang Universität der Künste sowie der Kabarettist Vince Ebert sorgten für gute Unterhaltung. Die Redner des Abends, darunter der Schirmherr und Moderator des Initiativkreises Ruhr Bodo Hombach, Dr. Klaus Engel Vorstandsvorsitzender der Evonik Industires, der neue DWP Bildungsbotschafter für Baden-Württemberg Ralf Isau, der Vorjahrespreisträger Professor Dr. Guttmann sowie Professor Dr.-Ing. Ulrich Brill vom Haus der Technik, machten in ihren Ansprachen immer wieder auf den Stellenwert von Weiterbildung aufmerksam. „Unsere Preisträgerin für das Jahr 2012 hat mit ihrer Arbeit ein hoch aktuelles Thema aufgegriffen. Sie hat ihr Konzept überzeugend dargestellt und bietet einen geeigneten Ansatz, die Betreuer von Demenzkranken optimal und bedarfsgerecht auszubilden. Insgesamt freue ich mich einmal mehr über die rege Beteiligung an unserem Deutschen Weiterbildungspreis und das hohe Niveau der Beiträge. Lebenslanges Lernen ist und bleibt ein zentrales Element in einer Wissensgesellschaft – und wir möchten mit unserer Ausschreibung dem Thema auch weiterhin das öffentliche Interesse sichern, das ihm zukommt“, erklärt Professor Brill.
Bildmaterial zur Veranstaltung steht Ihnen unter diesem Link zum Download zur Verfügung: Ein kurzes Filmportrait des Gewinners und des entsprechenden Konzeptes sowie die Vorstellungen der anderen Finalisten sind einzusehen unter folgenden Links:
Weitere Informationen zum Deutschen Weiterbildungspreis finden Sie unter www.deutscher-weiterbildungspreis.de Kontakt Haus der Technik:
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Ralf Isau ist Bildungsbotschafter für den Deutschen WeiterbildungspreisOffizielle Ernennung im Rahmen der Preisverleihung am 28. Februar in Essen Essen, 20.02.2013 – Ralf Isau ist Bildungsbotschafter für den Deutschen Weiterbildungspreis. Die offizielle Bekanntgabe erfolgt im Rahmen eines Galaabends am 28. Februar zur Verleihung des Deutschen Weiterbildungspreises 2012 im Essener Haus der Technik. Als Bildungsbotschafter wird Ralf Isau das Prinzip von Bildung, Weiterbildung und lebenslangem Lernen öffentlichkeitswirksam unterstützen. Er selbst gibt ebenfalls ein anschauliches Beispiel für den hohen Stellenwert, den Bildung für die Lebensgestaltung jedes einzelnen hat. Der Autor, dessen Werk sich vor allem durch die subtile Kombination von Fiktion und historischen Fakten auszeichnet, baut seine literarischen Konstrukte auf einem soliden Wissens- und Tatsachenfundament auf – und setzt sich zudem immer wieder mit neuen Themen intensiv auseinander. Seine Werke sind bei allem Unterhaltungswert nicht zuletzt eine Aufforderung an die Leser, sich auf Neues einzulassen und sich damit zu beschäftigen. In seiner Funktion als Bildungsbotschafter verleiht Ralf Isau einer Initiative ein Gesicht, die jetzt in ganz Deutschland startet. Die dahinter stehende Idee: Durch das Engagement bekannter, in der Öffentlichkeit stehender Menschen soll ein bereiteres Bewusstsein für den Stellenwert von Bildung für alle Bereiche des Lebens geschaffen und gestärkt werden. Das gilt für die individuelle wie für die gesellschaftliche Ebene – Bildung und Weiterbildung sind der Rohstoff, aus dem die Zukunft gemacht ist. Die Bildungsbotschafter transportieren diese Botschaft nach außen und sind gleichzeitig Vorbild und Impulsgeber. Das Bildungsbotschafter-Programm ist föderal strukturiert: Für jedes Bundesland wird ein Botschafter ernannt. Ralf Isau ist für das Land Baden-Württemberg im Einsatz, für Thüringen ist es Gräfin Kristin von Faber Castell. Derzeit befindet sich das Programm in der Aufbauphase, jedes Jahr soll ein weiterer Botschafter werden ernannt werden. Die Ernennung Ralf Isaus findet an prominenter Stelle statt: Die Gewinner-Bekanntgabe und die Verleihung des Deutschen Weiterbildungspreises geschehen in einem festlichen Rahmen, der Unterhaltung und Information gleichermaßen bietet. Durch den Abend führt Gräfin Faber Castell, die Bildungsbotschafterin für Thüringen, musikalische Darbietungen gibt es unter anderem von den Jungen Tenören. Vince Ebert demonstriert dem Publikum auf unterhaltsame Art die Verbindung von Wissenschaft und Kabarett. Weitere Informationen zum Deutschen Weiterbildungspreis finden Sie unter www.deutscher-weiterbildungspreis.de
Weitere Informationen über Ralf Isau finden Sie unter Kontakt Haus der Technik:
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Bekanntgabe der Nominierten für den Deutschen Weiterbildungspreis 2012Fünf Nominierungen haben Chancen bei der bei der offiziellen Preisverleihung am 28. Februar 2013 Essen, 17.01.2013 – Am 28. Februar 2013 ist es soweit: Im Rahmen einer offiziellen Verleihung werden die innovativsten und überzeugendsten Einreichungen mit dem Deutschen Weiterbildungspreis ausgezeichnet. Die Jury hat alle eigegangenen Konzepte geprüft - und insgesamt fünf Finalisten ermittelt. Bereits zum vierten Mal lobt das Haus der Technik den Preis aus. Folgende Finalisten sind für den Deutschen Weiterbildungspreis nominiert:
Für einen ersten Eindruck der Konzepte sowie zur feierlichen Einstimmung auf den Galaabend können sich Interessierte bereits jetzt Kurzfilme über die Finalisten mithilfe des oben hinterlegten Links ansehen. Die stetig steigende Zahl der deutschlandweiten Einreichungen zeigt: Der Deutsche Weiterbildungspreis hat sich im nunmehr vierten Jahr seines Bestehens endgültig etabliert. Die deutschlandweite Resonanz spiegelt die enorme Relevanz des Themas Weiterbildung wider – genauso wie das große Engagement der Teilnehmer. Thematisch eröffnet sich auch in diesem Jahr mit den Einreichungen eine erhebliche Bandbreite – von medizinischen über psychologische Inhalte, von Medien und Statistik bis hin zur Technologie. Nun steht die Entscheidung über den letztendlichen Preisträger bevor. Dieser Aufgabe widmet sich die Jury, bestehend aus Prof. Dr. Ing. Hesselbach, Präsident der TU Braunschweig, Prof. Dr. Nelles, Rektorin der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Prof. Dr. Radtke, Rektor der Universität Duisburg-Essen, Alwin Fitting, Vorstandsmitglied der RWE AG, Prof. Dr. rer. nat. Hennecke, Präsident der Bundesanstalt für Materialforschung sowie Hans-Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl. „Zum vierten Mal verleihen wir nun den Deutschen Weiterbildungspreis. Auch in diesem Jahr sind viele Beiträge von erstaunlich hoher Qualität. Das zeigt, dass lebenslanges Lernen mit und durch Weiterbildung ein Thema ist, das bei den Menschen angekommen und dessen hoher Stellenwert unbestritten ist“, erklärt Prof. Dr.-Ing Ulrich Brill, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Haus der Technik und Initiator des Deutschen Weiterbildungspreises. Das Haus der Technik zeichnet richtungsweisendes Engagement mit dem Deutschen Weiterbildungspreis aus, um die Bedeutung betrieblicher Weiterbildung zu betonen und die Entwicklung entsprechender Konzepte zu fördern. Lebenslanges Lernen und Weiterbildung sichern den gesellschaftlichen Fortschritt – dieser Aufgabe stellt sich das Haus der Technik mit der Verleihung des Deutschen Weiterbildungspreises. Die Verleihung des Deutschen Weiterbildungspreises 2012 findet am 28. Februar 2013 im Rahmen einer feierlichen Abendveranstaltung ab 18 Uhr im Haus der Technik in Essen statt. Weitere Informationen zum Deutschen Weiterbildungspreis finden Sie unter www.deutscher-weiterbildungspreis.de Kontakt Haus der Technik:
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Erfolgreich bilden im Betrieb: Deutscher Weiterbildungspreis jetzt mit zusätzlichem Sonderpreis für UnternehmenEssen, 05.07.2012 – Der Deutsche Weiterbildungspreis mit seinem Preisgeld von 10.000 Euro wird erweitert: Ab Juli 2012 gibt es einen Sonderpreis mit 3.000 Euro Preisgeld, der sich exklusiv an Unternehmen richtet. Über das Preisgeld hinaus profitiert das Gewinnerunternehmen auch davon, dass der entsprechende Beitrag einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Der Sonderpreis richtet sich an die Kategorie Klein- und mittelständische Unternehmen (KMU). Für das Gewinnerunternehmen nimmt eine Einzelperson den Preis stellvertretend entgegen. Der Sonderpreis zeichnet ein innovatives Konzept, ein Projekt sowie besondere Untersuchungen oder Analysen mit wissenschaftlichem Anspruch aus dem Bereich der beruflichen Weiterbildung aus. Ermittelt wird der Gewinner von einer unabhängigen Jury nach den Kriterien Innovationsgrad, Mitarbeiter-Verbesserungspotenzial, Umsetzung im Unternehmen, Mitarbeiterbeteiligung, Praktikabilität sowie nach der branchenübergreifenden Bedeutung. Das Haus der Technik nimmt als Ausrichter des Deutschen Weiterbildungspreises die Einreichungen für den neuen Sonderpreis ab sofort entgegen. Die Bewerbungsfrist endet am 20. Oktober 2012. Die eingereichten Arbeiten sollten nicht älter als zwei Jahre sein und entweder gerade umgesetzt werden oder die Umsetzungsphase bereits abgeschlossen haben. Eine Veröffentlichung des Konzepts darf maximal ein Jahr zurückliegen. „In den letzten Jahren haben wir zunehmend Einreichungen von Universitäten bekommen. Das ist sehr gut. Noch besser jedoch wäre es, wenn wir auch Unternehmenseinreichungen in gleicher Anzahl bekämen. Wir wollen daher Unternehmen gezielt dazu ermutigen, ihre Konzepte einzureichen“, so Prof. Dr. Ulrich Brill, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Haus der Technik und Initiator des Deutschen Weiterbildungspreises. Teilnahmeunterlagen sowie ausführliche Informationen zum Deutschen Weiterbildungspreis finden sich unter www.deutscher-weiterbildungspreis.de oder direkt bei:
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Der Deutsche Weiterbildungspreis 2011 geht an Prof. Dr. Josef Guttmann und sein TeamOnline-Masterstudiengang „Physikalisch-Technische Medizin“ als richtungsweisendes und bedeutsames Konzept ausgezeichnet Essen, 03.02.2012 – Am gestrigen Abend hat das Haus der Technik, eines der ältesten und renommiertesten deutschen Weiterbildungsinstitute, den mit 10.000 Euro dotierten Deutschen Weiterbildungspreis 2011 im Rahmen einer feierlichen Siegerehrung an Prof. Dr. Josef Guttmann, Wissenschaftler und Lehrender am Universitäts-Klinikum Freiburg, vergeben. Herr Guttmann konnte sich mit dem berufsbegleitenden Studienmodell für Ärzte und Naturwissenschaftler gegenüber den anderen vier nominierten Finalisten durchsetzen. Der neue Online-Masterstudiengang „Physikalisch-Technische Medizin“, den Prof. Dr. Guttmann zusammen mit Prof. Seemann von der Technischen Hochschule Furtwangen leitet, schließt ein wichtiges Defizit in der medizinischen Ausbildung. Durch die zunehmende Verknüpfung der Medizintechnik mit der Informationstechnik sowie einer derzeit großen Dynamik in der medizintechnischen Entwicklung, steht die Fortbildung auf diesem Gebiet vor großen Herausforderungen. Das neue Studienangebot hilft dabei, genau diese zu bewältigen. Es vermittelt berufsbegleitend die nötigen Kompetenzen, um nicht nur die notwendige Patientensicherheit und -versorgung, sondern auch die Ausbildung der pflegerischen Mitarbeiter und die Gerätebeschaffung stetig zu verbessern. Mit dem Blended-Learning Konzept kann dies orts- und zeitungebunden von zu Hause aus geschehen und wird somit Weise der zeitlichen Spitzenbelastungen der Kursteilnehmer gerecht. Kurze Praktikumsphasen vor Ort runden das Programm am jeweiligen Semesterende ab. Auf den zweiten Platz hat die Jury das Konzept „Online-Meister Trockenbau“ von Simone Pfeffer-Brandl, Geschäftsführerin der Online Meisterschule GmbH, gewählt. Frau Pfeffer-Brandl hat mit ihrem berufsbegleitenden Studiengang die Möglichkeit zur Meisterausbildung im Trockenbau wiederbelebt und behebt auf diese Weise den Mangel an qualifizierten Fachkräften. Der dritte Platz ging an das Konzept „Transferstärke-Methode“. Ein neuer Weg für mehr Praxiserfahrung und Umsetzungserfolg in der beruflichen Weiterbildung“, von Prof. Dr. Axel Koch, SRH FernHochschule Riedlingen. Mit der Transferstärke-Methode kann die Fähigkeit zur praktischen Anwendung von Weiterbildungsinhalten analysiert und somit optimiert werden. Als Ergebnis können Weiterbildungsangebote nicht nur effizienter gestaltet werden, sondern führen auch zu einem größeren und langfristigeren Umsetzungserfolg. Moderatorin Kristin Gräfin von Faber-Castell führte die Gäste der Veranstaltung durch das abwechslungsreiche Abendprogramm: Schirmherr Bodo Hombach, Moderator des Initiativkreises Ruhr (IR) und Schirmherr des Deutschen Weiterbildungspreises, sowie Gastredner Prinz Asfa-Wossen Asserate, gelang es durch ihre Beiträge die enorme Relevanz lebenslanger Weiterbildung in einer zunehmend schnelllebigen Gesellschaft zu verdeutlichen. Musikalisch glänzten auf der Bühne neben der schottischen Band „Middle of the Road“ die Nachwuchskünstler der Folkwang-Hochschule. „Der diesjährige Gewinner des Deutschen Weiterbildungspreises, Prof. Dr. Guttmann, hat durch sein großes Engagement mit seinem Team ein Angebot geschaffen, das nicht nur eine neue Querschnittsdisziplin in der Lehre darstellt, sondern auch für einen deutlichen Qualitätssprung in der klinisch-medizinischen Forschung, Lehre und Entwicklung darstellt. Die Verbesserungen in der Ausbildung von Ärzten und Wissenschaftlern, die auf diesem Weg bewirkt werden können, beinhalten eine enorme gesellschaftliche Relevanz“, so Professor Dr.-Ing. Ulrich Brill, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Haus der Technik. „Darum freuen wir uns sehr, diese bereichernde Innovation in der beruflichen Weiterbildung mit unserer Auszeichnung angemessen zu würdigen.“ Unterstützt wird der Deutsche Weiterbildungspreis durch die WAZ Mediengruppe als Medienpartner. Ein kurzes Filmportrait des Gewinners und des entsprechenden Konzeptes sowie die Vorstellungen der anderen Finalisten sind einzusehen unter folgenden Links:
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Verleihung des Deutschen Weiterbildungspreises 2011: Bekanntgabe des Gewinners bei feierlicher PreisverleihungAm 2. Februar 2012 wird im Haus der Technik in Essen der Gewinner des Deutschen Weiterbildungspreises 2011 bekannt gegeben Essen, 23.01.2012 – Das Haus der Technik e.V., eines der traditionsreichsten und renommiertesten Weiterbildungsinstitute in Deutschland, verleiht am 2. Februar 2012 zum dritten Mal den Deutschen Weiterbildungspreis. Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung ab 18 Uhr im Haus der Technik in Essen wird bekanntgegeben, wer aus den fünf vorausgewählten Finalisten als Sieger hervorgeht. Neben der begehrten Trophäe für den Deutschen Weiterbildungspreis erhält der Gewinner für seinen innovativen Beitrag zur beruflichen Weiterbildung ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro. Auf den Besucher wartet bis zur Auszeichnung und Preisübergabe an diesem Abend ein stimmungsvolles Rahmenprogramm: Die bekannte Lifestyle-Expertin Kristin Gräfin von Faber-Castell tritt nicht nur erneut als Moderatorin in Erscheinung, sondern ist darüber hinaus im vergangenen Jahr zur Botschafterin des Deutschen Weiterbildungspreises für das Bundesland Thüringen ernannt worden. Neben Bodo Hombach, Moderator des Initiativkreises Ruhr (IR) und Schirmherr des Deutschen Weiterbildungspreises, ehrt Prinz Asfa-Wossen Asserate die Finalisten als Redner mit einem Beitrag zum Thema Weiterbildung und lebenslanges Lernen. Für die musikalische Unterhaltung sorgt die schottische Band „Middle of the Road“, unter anderem bekannt durch ihren Welt-Hit „Chirpy Chirpy Cheep Cheep“ aus den 1970er Jahren. Marie Daniels, eine Nachwuchsmusikerin der Folkwang-Hochschule sowie die Wissenschafts-Comedy-Gruppe „Die Physikanten“ runden das Programm ab. Im Vorfeld der Preisvergabe sind die fünf herausragendsten Beiträge aus den zahlreichen Einsendungen ausgewählt worden. Diese Finalisten konnten die renommierte Jury mit ihrem innovativen und gesellschaftlich richtungsweisenden Konzept sowie dessen wissenschaftlichem Anspruch also durchweg überzeugen. Bis zur Auflösung der spannenden Frage, wer nun zum glücklichen Gewinner des Deutschen Weiterbildungspreises 2011 gekürt wird, gilt es sich noch wenige Tage zu gedulden. „Dass wir mit unserer Förderung des lebenslangen Lernens durch den Deutschen Weiterbildungspreis genau auf dem richtigen Weg sind, beweist die erneute Steigerung der Einreichungen in diesem Jahr. Der zunehmende Trend, unterschiedliche Varianten des selbstständigen Online-Lernens in die vorgestellten Modelle zu integrieren, macht Bildung immer leichter zugänglich für die Öffentlichkeit und somit können auch die Möglichkeiten, die uns das technische Zeitalter heutzutage bietet, gänzlich ausgenutzt werden. Wir freuen uns bereits sehr, dieses außerordentlich zukunftsweisende Engagement mit dem Deutschen Weiterbildungspreis angemessen zu ehren“, so Prof. Dr. Ulrich Brill, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Haus der Technik und Initiator des Deutschen Weiterbildungspreises. Unter folgenden Links stellen sich die Finalisten mit einem Statement zu ihrem Konzept vor:
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Unglücksrisiko an Freitag, dem 13. jetzt mathematisch nachgewiesenDeutscher Weiterbildungspreis fördert neue unkonventionelle Ansätze: Mathematiker zeigen im Rahmen eines Weiterbildungskonzeptes für Lehrer, dass Freitag der 13. statistisch vorbelastet ist Essen, 09.05.2011 – Freitag der 13. gilt als definitiver Unglückstag. Wie wahrscheinlich es tatsächlich ist, an diesem Tag verstärkt von Ungemach heimgesucht zu werden, zeigt eine Rechnung, die im Rahmen des Weiterbildungskonzeptes „Mathematik Anders Machen“ durchgeführt worden ist. Dieses Konzept gehörte zu den Finalisten des Deutschen Weiterbildungspreises 2010, ausgeschrieben vom Essener Haus der Technik. Viele Menschen möchten an diesem Datum am liebsten im Bett bleiben: Freitag der 13. hat einen schlechten Ruf – was schief gehen kann, geht auch schief. Und der Unglücksrabe hat an einem solchen Tag seinen großen Auftritt, so glaubt man. Doch welchen tatsächlichen Hintergrund hat dieser alte Aberglaube? Nach den Berechnungen der Mathematiker Prof. Dr. Heinrich Hemme und Jochen May, Referenten bei der bundesweiten Initiative zur Lehrerfortbildung „Mathematik Anders Machen“ ist Freitag der 13. mit größerer Wahrscheinlichkeit ein Unglückstag als beispielsweise Donnerstag, der 13. Diese Schlussfolgerung hängt mit dem Phänomen des Schaltjahres zusammen. Ein Schaltjahr – so die mathematische Definition – liegt vor, wenn sich die Jahreszahl ohne Rest durch 400 teilen lässt. Außerdem sind auch die Jahre Schaltjahre, deren Jahreszahl sich durch 4, nicht aber durch 100 teilen lässt. Danach umfasst der Schaltjahreszyklus 400 Jahre – und innerhalb dieser Periode fällt der 13. häufiger auf einen Freitag als auf einen anderen Wochentag. An dieser Stelle kommt die Statistik ins Spiel: Geht man von der Annahme aus, dass ein Unglück an jedem Tag mit der gleichen Wahrscheinlichkeit eintreten kann, erhöht sich mit der Häufigkeit, mit der ein 13. auch ein Freitag ist, entsprechend die Chance, dass an einem Freitag, dem 13. ein Unglück passiert. Damit ist natürlich noch nichts darüber gesagt, was jeder Einzelne an einem solchen Freitag zu befürchten hat – ebenso wenig, ob diese statistische Auffälligkeit ausschließlich auf Negativ- und nicht genauso auf Positiv-Ereignisse zutrifft. Eines jedoch zeigt die Rechnung ganz deutlich: Mathematik-Unterricht kann unendlich viel mehr sein als nur trockenes Jonglieren mit abstrakten Zahlen und Werten im scheinbar luftleeren Raum. Und genau darauf kommt es den Entwicklern von „Mathematik Anders Machen“ an. Dabei geht es in erster Linie darum, auf Wissen neugierig zu machen und lebenslanges Lernen als Chance zu begreifen. So wie die Mathematiker Hemme und May das Thema „Freitag der 13.“ genutzt haben, um Lehrern zu zeigen, wie sie den Mathematikunterricht praxisnäher gestalten können, bieten auch andere Ansätze viele Möglichkeiten und Potenziale, einen der kostbarsten Rohstoffe unserer Gesellschaft zu mehren: die Bildung. Das Weiterbildungskonzept „Mathematik Anders Machen“ gehörte zu den Finalisten des Deutschen Weiterbildungspreises 2010, ausgeschrieben vom Essener Haus der Technik. Auch in diesem Jahr suchen die Veranstalter wieder zukunftsweisende Weiterbildungskonzepte – jeder, der ein entsprechendes Projekt oder Konzept im Bereich der beruflichen Weiterbildung erarbeitet hat, ist zur Teilnahme aufgerufen. Auf die Einreichung derartiger Konzepte freuen sich die Initiatoren des Deutschen Weiterbildungspreises Der Deutsche Weiterbildungspreis wird alljährlich durch das renommierte Weiterbildungsinstitut Haus der Technik in Essen verliehen und ist mit 10.000 Euro dotiert. Ziel des Preises ist es, den Stellenwert der Weiterbildung in der Öffentlichkeit zu verdeutlichen und die Arbeit an der Qualität der Lehre zu fördern. Die unabhängige sechsköpfige Jury besteht aus renommierten Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Wettbewerbsbeiträge für die nächste Ausschreibungsrunde können ab April 2011 eingereicht werden. PressekontaktGrayling Deutschland GmbH
Deutscher Weiterbildungspreis geht in die dritte RundeHaus der Technik startet erneut Ausschreibung zum Thema Weiterbildung – Innovative Arbeiten und Projekte können ab sofort wieder eingereicht werden. Essen, 28.04.2011 – Bereits zum dritten Mal treten in diesem Jahr zukunftsweisende Konzepte und Arbeiten um den Titel „Deutscher Weiterbildungspreis“ an. Initiiert wird die Ausschreibung vom renommierten Haus der Technik. Zur Teilnahme aufgerufen sind natürliche Personen, die ein innovatives Konzept, Projekt, Untersuchungen oder Analysen mit wissenschaftlichem Anspruch aus dem Bereich der überbetrieblichen beruflichen Weiterbildung entwickelt haben. Das Preisgeld beläuft sich auf 10.000 Euro. Außerdem wird die prämierte Arbeit im Rahmen einer Dokumentation einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Bewerbungen werden ab sofort entgegen genommen – die Einreichungsfrist endet am 20.Oktober 2011. Die eingereichten Arbeiten sollen nicht älter als zwei Jahre sein und entweder bereits umgesetzt worden oder in der Umsetzungsphase begriffen sein. Die Veröffentlichung darf nicht länger als ein Jahr zurückliegen. Eine hochkarätig besetzte Jury bewertet die eingereichten Arbeiten nach den Kriterien Neuigkeitsgrad, wirtschaftliche Relevanz, Wirkungspotenzial, Praktikabilität sowie branchenübergreifende Bedeutung. Aktuelle Preisträgerin der jährlichen Ausschreibung ist Andrea Jürgens, Geschäftsführerin der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen, die sich mit ihrem Konzept „Maßgeschneidertes Studienmodell für beruflich Qualifizierte“ gegen die Konkurrenz durchsetzen konnte. Hinter dem Projekt steht die Idee, Meistern, Technikern und beruflich Qualifizierten die Möglichkeit einzuräumen, einen akademischen Titel im Bereich Maschinenbau und Mechatronik berufsbegleitend zu erlangen und auf diese Weise dem drohenden Fachkräftemangel entgegen zu wirken. Den zweiten Platz erhielt Prof. Dr. Hans-Jürgen Kaftan von der Hochschule Anhalt für den Beitrag „Ingenieurwissenschaftliche Weiterbildung als dreistufiges Konzept“. Der dritte Platz wurde an Prof. Dr. Jürg Kramer von der Humboldt-Universität zu Berlin für eine bundesweite Initiative zur Mathematiklehrer Fort- und Weiterbildung „Mathematik Anders machen“ verliehen. Teilnahmeunterlagen sowie ausführliche Informationen zum Deutschen Weiterbildungspreis finden sich unter www.deutscher-weiterbildungspreis.de Impressionen zur letztjährigen Preisvergabe gibt es auch bei Facebook. Weitere Informationen zum Weiterbildungsinstitut Haus der Technik finden sie unter: www.hdt-essen.de PressekontaktGrayling Deutschland GmbH
Deutscher Weiterbildungspreis 2010: Alexandra Jürgens ist die GewinnerinRichtungsweisendes Konzept „Berufsbegleitend Studieren vor Ort: Ein maßgeschneidertes Studienmodell für beruflich Qualifizierte“ ausgezeichnet Essen, 11.02.2011 – Das renommierte Haus der Technik hat den Deutschen Weiterbildungspreis 2010, dotiert mit 10.000 Euro, im Rahmen einer feierlichen Siegerehrung am gestrigen Abend an Alexandra Jürgens, Geschäftsführerin der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen, verliehen. Frau Jürgens konnte sich mit ihrem wegweisenden und maßgeschneiderten Studienmodell für beruflich Qualifizierte gegenüber den vier anderen nominierten Konzepten behaupten. Das Konzept und der damit verbundene Leitsatz „Aufstieg durch Bildung – politischer Wille in der Praxis“ hat die Jury überzeugt: Dieses maßgeschneiderte Studienmodell ermöglicht es Meistern, Technikern und beruflich Qualifizierten, berufsbegleitend einen akademischen Titel im Bereich Maschinenbau und Mechatronik zu erlangen. Auf diese Weise kann eine neue Zielgruppe zu einem akademischen Abschluss gebracht werden. Die Idee für dieses Konzept ist angesichts des regionalen Fachkräftemangels entstanden und zeigt mit Weitblick eine Lösung zur notwendigen Ausrichtung auf die Anforderungen der heutigen Arbeitswelt auf. In den letzten zwei Jahren haben die Erfahrungen gezeigt, dass Meister und Techniker durch das berufsbegleitende Studienmodell ebenso gute Ergebnisse in der Abschlussprüfung erzielen konnten, wie Studenten im Vollzeitstudiengang. Die Hochschulkonferenz von Baden-Württemberg hält dieses Konzept für vorbildhaft und sieht die Etablierung an weiteren Hochschulen vor. Moderatorin Kristin Gräfin von Faber-Castell führte die Gäste im Haus der Technik durch die Höhepunkte des unterhaltsamen Abends: Schirmherr Bodo Hombach, Geschäftsführer der WAZ-Mediengruppe und Moderator des Initiativkreises Ruhr, ist es mit seiner Rede gelungen, die enorme Relevanz von Bildung und Weiterbildung in allen gesellschaftlichen Kontexten einmal mehr deutlich zu machen. Musikalische Glanzpunkte haben die Künstler der Folkwang Universität und auch Sydney Youngblood mit seinen legendären Hits aus den 1980er und 1990er Jahren gesetzt. „Als Vorsitzender des Stahlinstituts VDEh weiß ich, wie wichtig das lebenslange Lernen in der heutigen Arbeitswelt ist. Auch in unserer Branche werden etwa die Produktionsprozesse von Stahl immer komplexer. Daher sind Ingenieure, um an der Spitze der technischen und gesellschaftlichen Entwicklung zu stehen, darauf angewiesen, sich immer wieder auf Veränderungen und Neuerungen einzustellen“, so Hans Jürgen Kerkhoff, Vorsitzender des VDEh sowie Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl und Jurymitglied des Deutschen Weiterbildungspreises. „Umso mehr freut es mich, dass der Deutsche Weiterbildungspreis 2010 an ein Konzept vergeben werden konnte, das erfahrenen Mitarbeitern dabei hilft, ihre praktischen Kenntnisse mit theoretischem Wissen zu erweitern und so zu besten Arbeitsergebnissen beiträgt“. Ein kurzes Filmportrait der Gewinnerin und ihres Konzeptes sowie die Vorstellungen der anderen Finalisten sind einzusehen unter folgenden Links: Dr. Dr. med. Manuela Bergmann:
Alexandra Jürgens:
Prof. Dr. Hans-Jürgen Kaftan:
„Ingenieurwissenschaftliche Weiterbildung als dreistufiges Konzept“.
Prof. Dr. Jürg Kramer:
Gerhard Seiler:
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Deutscher Weiterbildungspreis 2010: Fünf Finalisten dürfen auf Auszeichnung hoffenNach eingehender Begutachtung der Einreichungen stehen fünf Finalisten fest. Bekanntgabe des Gewinners bei offizieller Preisverleihung am 10. Februar 2011 Essen, 25.01.2011 – Das Haus der Technik hat es sich mit dem Deutschen Weiterbildungspreis zur Aufgabe gemacht, die Entwicklung von Weiterbildungskonzepten zu unterstützen und zu fördern. Innovative Konzepte im Bereich der Bildung und deren Umsetzung bieten den Nährboden für gesellschaftlichen Fortschritt. Aus diesem Grund zeichnet der Deutsche Weiterbildungspreis richtungweisendes Engagement aus. Nach Ende der Einreichungsfrist und umfassender Prüfung hat die Jury fünf Finalisten ausgewählt. Der Gewinner des Preises wird im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung am Abend des 10. Februar 2011 offiziell bekannt gegeben. Folgende Konzepte sind für die Preisvergabe nominiert:
Für einen ersten Einblick in die Arbeit der Finalisten und zur Einstimmung auf die Preisverleihung können die einzelnen Filmpräsentationen bereits jetzt unter den hinterlegten Links angesehen werden. Die Vielzahl der unterschiedlichen Ansätze bei den eingereichten Konzepten hat die Auswahl der Finalisten zwar interessant, aber sicherlich nicht einfach gemacht: Insgesamt sind in diesem Jahr 34 Einreicher der Ausschreibung des Deutschen Weitebildungspreises gefolgt. Davon stammt knapp die Hälfte der Wettbewerbsbeiträge aus Nordrhein-Westfalen, die andere Hälfte kommt aus dem gesamten Bundesgebiet. Thematisch reicht die Spannweite der Konzepte von Beiträgen aus dem Bereich der frühkindlichen Bildung und der schulischen Weiterbildung über die Krebsforschung bis hin zu universitären Weiterbildungsmaßnahmen aus dem Ingenieurwesen. Verantwortlich für die anspruchsvolle Aufgabe der Auswertung ist die hochrangig besetzte Jury, bestehend aus Prof. Dr. Ing. Hesselbach, Präsident der TU Braunschweig, Prof. Dr. Nelles, Rektorin der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Prof. Dr. Radtke, Rektor der Universität Duisburg-Essen, Alwin Fitting, Vorstandsmitglied der RWE AG, Prof. Dr. rer. nat. Hennecke, Präsident der Bundesanstalt für Materialforschung sowie Hans-Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl. „Im Vergleich zum letzten Jahr ist die Anzahl der Beiträge noch weiter gestiegen. Zudem sind auch mehr themenübergreifende Projekte eingereicht worden, die sich nicht nur auf einen Bereich, zum Beispiel Technik, beziehen. Darüber hinaus ist bei den Konzepten aber auch der durchgängige Einsatz moderner Methoden und Techniken wie etwa onlinegestützter Fernunterricht bemerkenswert. Dies alles zeigt uns, dass wir mit der Ausschreibung des Deutschen Weiterbildungspreises doch einen Nerv getroffen haben“, so Jurymitglied Alwin Fitting. Weitere Informationen zum Deutschen Weiterbildungspreis finden Sie bei Facebook oder unter: http://www.deutscher-weiterbildungspreis.de PressekontaktGrayling Deutschland GmbH
Bildungsoffensive: Deutscher Weiterbildungspreis lädt zur TeilnahmeHaus der Technik lobt Preis für Weiterbildungskonzepte aus Essen, Mai 2010 – Bildung macht Gewinner. Ganz besonders gilt das für den Deutschen Weiterbildungspreis, der vom renommierten und traditionsreichen Haus der Technik ausgeschrieben wird. Aufgerufen zur Teilnahme sind natürliche Personen, die in der Weiterbildung aktiv sind und über zukunftsfähige Konzepte in diesem immer wichtiger werdenden Bereich verfügen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert, die prämierte Arbeit wird im Rahmen einer Dokumentation einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Bewerbungen können ab sofort eingereicht werden. Die Frist für die Teilnahme endet am 20. Oktober 2010. „Weiterbildung bis hin zum Prinzip des lebenslangen Lernens ist heute aktueller denn je. Das gilt für alle Berufszweige, insbesondere aber auch für die Gebiete Technik und Ingenieurwesen mit ihrem rasanten Entwicklungstempo. Nur wer seinen Horizont ständig erweitert, kann Innovation schaffen – elementar für jeden Wirtschaftsstandort“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Ulrich Brill, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Haus der Technik, das Initiator des Deutschen Weiterbildungspreis ist. Gesucht: Konzepte, Projekte, wissenschaftliche Arbeiten. Im Fokus des Deutschen Weiterbildungspreis stehen neuartige Konzepte und Projekte, aber auch Untersuchungen und Analysen mit wissenschaftlichem Anspruch rund um das Thema überbetriebliche Weiterbildung. Berechtigt zur Teilnahme sind natürliche Personen. Die eingereichten Projekte dürfen nicht älter als zwei Jahre sein und entweder bereits umgesetzt worden oder in der Umsetzungsphase sein. Die Veröffentlichung eingereichter wissenschaftlicher Arbeiten darf nicht länger als ein Jahr zurückliegen. Alle eingereichten Arbeiten werden von einer hochkarätig besetzten Jury bewertet. Die relevanten Bewertungskriterien sind dabei der Neuigkeitsgrad, die wirtschaftliche Relevanz, die Validität, das Wirkungspotenzial, die Praktikabilität sowie die branchenübergreifende Bedeutung. Der Sieger des Wettbewerbs erhält einen Geldpreis in Höhe von 10.000 Euro. Seine Arbeit wird im Rahmen einer umfassenden Dokumentation öffentlich vorgestellt und für alle Interessierten zugänglich gemacht. Zudem erhält der Gewinner eine Urkunde, die ihm in festlichem Rahmen überreicht wird. „Mit der Preisausschreibung möchten wir gleichermaßen fundierte wie zukunftsweisende Projekte fördern und ihren Vorbildcharakter hervorheben. Zudem wollen wir die Öffentlichkeit noch stärker für die zentrale Bedeutung der Weiterbildung in allen Bereichen sensibilisieren“, kommentiert Prof. Brill. Die Frist für Einreichungen zum Deutschen Weiterbildungspreis endet am 20.10.2010. Der Deutsche Weiterbildungspreis wird jährlich vergeben. Die Jury, die sich aus unabhängigen Experten zusammensetzt, wird auf drei Jahre berufen. Ihr gehört der Preisstifter nicht an.
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Deutscher Weiterbildungspreis: Der Gewinner ist gekürtArmin Hopp hat mit seinem Online-Sprachkurs für die Hosentasche – „CLT Intensiv Plug&Learn“, den Deutschen Weiterbildungspreis 2009 gewonnen. Essen, 26.02.2010 – Der Deutsche Weiterbildungspreis – dotiert mit 10.000 Euro und ausgeschrieben vom traditionsreichen Haus der Technik, wurde am gestrigen Abend in Essen verliehen. Armin Hopp, Vorstandsmitglied und Mitbegründer der „digital publishing AG“ mit Sitz in München, hat sich im Finale um den Preis gegen seine vier Mitstreiter mit dem zukunftsweisenden Weiterbildungskonzept „CLT Intensiv Plug&Learn“ durchgesetzt. Das eingereichte Konzept hat die hochkarätig besetzte Jury vor allem dadurch überzeugt, dass es auf die Anforderungen der modernen Arbeitswelt ausgerichtet ist und dem Anwender ermöglicht, sich flexibel, mobil und ohne großen Aufwand weiter zu bilden. Durch die Integration des Internets in die Weiterbildungsmaßnahme ist es praktisch jederzeit und an jedem Ort möglich, den Online-Sprachkurs für die Hosentasche zu nutzen. Bereits jetzt ist das Konzept auf sehr gute Resonanz in vielen Großkonzernen gestoßen. Schirmherr Bodo Hombach, Geschäftsführer der WAZ-Mediengruppe und stellvertretender Vorsitzender der Zukunftskommission der Landesregierung NRW hat in seiner Rede die besonders wichtige Bedeutung der Weiterbildung in allen gesellschaftlichen Bereichen klar betont. Des Weiteren wurde die Preisverleihung kulturell mit Künstlern der Folkwang Universität und Carl Abraham Ellis, Sänger aus dem Musical „Starlight Express“ begleitet. Tagesschausprecherin Laura Dünnwald moderierte den Abend. „Die Preisverleihung war ein voller Erfolg und das Resultat hat unser großes Engagement bestätigt. Wir wollen mit dem Preis eine Leistung würdigen, die voll und ganz im Trend der Zeit liegt und als richtungsweisend gelten kann. Bildung, insbesondere Weiterbildung zeichnet sich durch eine enorme Dynamik aus, der man nur mit kreativen Ideen begegnen kann und der Deutsche Weiterbildungspreis ist unser Beitrag dazu. Alle Finalisten sind den hohen Ansprüchen der Ausschreibung gerecht geworden, aber leider kann es nur einen Gewinner geben“, erklärt Prof. Brill, Geschäftsführer vom Haus der Technik. Informationen zu den Finalisten des Deutschen Weiterbildungspreises und ihren Konzepten gibt es unter:
Bahnsen, Frank: „Qualifizierungsinitiative Gießereitechnik“ (QuiG).
Grabow, Christiane: „LPScocoon online: Virtuelle Prozess-Simulationen für weltweite Einzelberatung und Coaching“. Hopp, Armin: „CLT Intensiv Plug&Learn – Der Online-Sprachkurs für die Hosentasche“. Mittring Dr. Dr., Gert: „Mit Berechnung zum Erfolg“. Schenck Ph.D., Günter: „Phonetikszenarien für AzAR“. Weitere Informationen
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Deutscher Weiterbildungspreis: Finalisten stehen festNach umfassender Prüfung der eingereichten Arbeiten findet die Preisverleihung am 25. Februar 2010 im Haus der Technik statt. Essen, 18.01.2010 – Der Deutsche Weiterbildungspreis hat sich zum Ziel gesetzt, innovative Konzepte, Ansätze und Projekte rund um das Thema Weiterbildung zu fördern – ein Thema, das angesichts der Bedeutung des „Rohstoffs Bildung“ einen enorm hohen Stellenwert hat. Nach Ende der Einreichungsfrist hat die Jury die eingegangenen Vorschläge ausgiebig geprüft, bewertet und die insgesamt fünf Finalisten der Ausschreibung ermittelt. Der Gewinner des Preises wird am Abend des 25. Februar 2010 im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Haus der Technik in Essen der Öffentlichkeit vorgestellt.
Hoffen auf den Gewinn des Deutschen Weiterbildungspreises dürfen folgende Nominierte: Auf Einladung des renommierten Haus der Technik, dem Stifter und Veranstalter des Deutschen Weiterbildungspreises, sind insgesamt 29 Bewerbungen unterschiedlichster Ausrichtung aus dem gesamten Bundesgebiet eingegangen - davon 12 aus Nordrhein-Westfalen, fünf aus Hessen, je vier aus Hamburg und Bayern sowie zwei aus Baden-Württemberg und eine aus Rheinland-Pfalz. Die Jury stand somit vor der anspruchsvollen Aufgabe, die besten Vorschläge auszuwählen. Zu den Juroren gehören Prof. Dr. Ing. Hesselbach, Präsident der TU Braunschweig, Prof. Dr. Nelles, Rektorin der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und Prof. Dr. Radtke, Rektor der Universität Duisburg-Essen, ferner Alwin Fittig, Vorstandsmitglied der RWE AG, Ulrich Weber, Vorstandsmitglied der DB AG, sowie Prof. Dr. rer. nat. Hennecke, Präsident der Bundesanstalt für Materialforschung. Nach intensiver Prüfung und Begutachtung hat sich die Jury für fünf Finalteilnehmer entschieden. Dabei hatte sie nicht nur unter einer Vielzahl an Beiträgen auszuwählen, sondern auch zwischen unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten. So beschäftigten sich die Projekte unter anderem mit den inhaltlich komplexen „Schlüsselqualifikationen“ im Weiterbildungsbereich, „technischen Themen“, Qualifizierungen im Sprachbereich oder Coaching. „Eine solche Bandbreite macht die Auswahl natürlich schwer. Da ich jedoch auch als Verwaltungsrat bei der Stiftung Warentest tätig bin, war für mich der allgemeine Qualitätsaspekt bei den Einreichungen ein besonders wichtiges Kriterium. Insgesamt haben wir die Finalisten aber nach einer ganzen Reihe verschiedener Kriterien ausgewählt. Diese besten Beiträge sind in jedem Fall dazu geeignet, auch übergreifend neue Impulse für das Weiterbildungswesen zu geben und können insofern als richtungweisend gelten. Um wen es sich beim Gewinner handelt, verraten wir natürlich jetzt noch nicht“, erklärt Jurymitglied Prof. Hennecke.
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